Philipp Schwander is one of the most influential figures in the Swiss wine industry. In 1996, he became the first, and to this day the only, Swiss Master of Wine, one of the most prestigious and demanding qualifications in the world of wine.
Philipp Schwander is one of the most influential figures in the Swiss wine industry. In 1996, he became the first, and to this day the only, Swiss Master of Wine, one of the most prestigious and demanding qualifications in the world of wine.
Erstmals in diesem Frühjahr rodeten Winzer in der französischsprachigen Schweiz ganze Weinberge. Dies ist ein Symptom einer tiefen Krise. Wer trägt die Schuld?
Um Schweizer Wein zu fördern, will der Bund die Importkontingente für ausländischen Wein neu verteilen. Die Weinhändler sind in Aufruhr, da ihre Bedürfnisse überhaupt nicht berücksichtigt worden seien.
Während das Weingut La Carraia mittlerweile auf rund 120 Hektar Rebfläche angewachsen ist und fortlaufend modernisiert wurde, ist das Herz des Betriebs stets familiär geblieben.
Marinella Camerani gründete Corte Sant’Alda vor genau vier Jahrzehnten. Verdientermassen wurde sie vom renommierten italienischen Weinführer Gambero Rosso 2024 zur ‹Winzerin des Jahres› gekürt.
Die Familie Comenge bewirtschaftet rund 70 Hektar eigene Reben biologisch; die Parzellen erstrecken sich an den Hängen von Curiel und Pesquera de Duero.
Schweizerinnen und Schweizer sollen nach dem Willen des Bundesrats mehr einheimischen Wein trinken. Händler, die Wein aus dem Ausland importieren wollen, sollen diesen künftige ersteigern müssen. Beim Weinhandel kommt die Idee nicht gut an.
Journalisten haben einen neuen Feind entdeckt. Der Feind ist der Alkohol. Dem ist zu widersprechen. Alkohol ist ein Kulturgut der Zivilisation. Und gesünder, als man denkt.
Die WHO bezeichnet Alkohol auch in kleinsten Mengen als gesundheitsschädigend. Doch die Risiken des moderaten Konsums werden in der Wissenschaft unterschiedlich beurteilt.
Seit einigen Jahren betreibt die WHO eine rigorose Kampagne gegen moderaten Alkoholkonsum. Das erklärte Ziel: eine „Vision Zero“. Widerspruch will man keinen. Deshalb werden aktuelle Studien, die nicht ins Konzept passen, einfach verschwiegen.
Die WHO stuft schon moderaten Alkoholkonsum als gesundheitsschädlich ein – und der Bund will seine Empfehlungen entsprechend verschärfen. Doch das sorgt für einen Aufstand: Politiker kämpfen für den Genuss – und laden in Bern zum grossen Trinken ein.